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Gianpietros Pläne

Philippe: Das Ende der Blog-Serie GIANPIETROS WELTEN naht. Herzlichen Dank für diesen Austausch. Wie geht es nun für Dich weiter?

 

Gianpietro: Der Dank ist ganz meinerseits. Ich hoffe, diese Beiträge haben einen Einblick in die Welt gewährt, die mich prägt und beeinflusst. Ich musste teilweise Fragen beantworten, die ich mir so nie gestellt hatte. Also habe auch ich Neues zu Gianpietros Welten gelernt.

 

In unmittelbarer Zukunft bestehen meine Pläne aus den letzten Vorbereitungsarbeiten für meinen zweiten Roman. Den finalen Text, so wie er im Buch gedruckt wird, habe ich letzte Woche freigegeben. Auch der Klappentext und die sogenannten Meta-Daten stehen, die Angaben in der Datenbank, die von den Buchhandlungen konsultiert wird. Nun kommt noch das Cover. Anschliessend wird das Buch einmal gedruckt und ich erhalte dieses Exemplar zur Kontrolle. Dieses erste Exemplar in der Hand zu halten, ist ein sehr emotionaler Moment. Er wird von einem zweiten emotionalen Moment gefolgt, denn die Person, der das Buch gewidmet ist, bekommt dieses erste Exemplar mit einer persönlichen Widmung.

 

Dann geht es ab in den Süden, «nach Hause». Ich werde mit Sicherheit ein paar Bilder in den sozialen Medien posten. Und Energie tanken. Sehr viel Energie tanken.

 

Kaum bin ich zurück, erscheint mein zweiter Roman.

 

Anschliessend laufen zwei Projekte parallel. Ich plane eine Achim-Crocco-Serie mit 5 Büchern. Mit dem dritten Roman habe ich schon begonnen. Die Themen des vierten und des fünften Romans sind auch schon gesetzt, da recherchiere ich noch. Sicher werde ich auch diesen Sommer vor Ort in der Basilicata Ortschaften besuchen, die in diesen drei Romanen eine Rolle spielen werden.

 

Das zweite Projekt ist eine Reihe, die im Kanton Bern spielt. Diese Wahlheimat meiner Eltern hat viel zu bieten, Geschichten, Menschen, Orte und seltsame Ereignisse. Sie ist visuell und akustisch eine wunderbare Gegend. Ich möchte diese Bilder, Klänge und Emotionen in Geschichten verpacken. Wir werden sehen, ob es mir gelingt.

 

Begleitet werde ich immer von zahlreichen Büchern. Mein Stapel ungelesener Bücher wächst immer noch. Seit ich selbst schreibe, lese ich kritischer. Ich erkenne nun, ob hinter einem Buch, eine sorgfältige Arbeit dahintersteckt, oder ob das Buch veröffentlicht wurde, ohne zu reifen und kritisch lektoriert zu werden.

 

Auf dem Cover steht immer nur der Name des Autors. Es sind aber zahlreiche Menschen an einem solchen Projekt beteiligt. Ich lege grossen Wert darauf, dass sie gewürdigt werden.

 

Das Lektorat von «Die Tote von Anglona» hat Christian Bauer übernommen, das Korrektorat Ralf Rausch und das Cover wurde von Jasmin Kreilmann entworfen.

 

Christian Bauer und Jasmin Kreilmann haben auch beim zweiten Roman das Lektorat respektive das Cover übernommen. Für das Korrektorat war neu Johanna Bülow zuständig.

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Maximilian Puerstl (Dienstag, 30 Juni 2026 11:14)

    Ich freue mich schon sehr darauf!