Artikel mit dem Tag "Lucania"



Terra di emigrazione
Lukanien · 24. Mai 2022
Der 22. Mai ist seit 1999 der «Tag der Lukaner in aller Welt», ein Tag der daran erinnern soll, dass viele Lukaner ausgewandert sind. Es ist auch der Versuch der Region, den Kontakt zu behalten und die Auswanderer daran zu erinnern, dass «Euere Heimat immer da ist und darauf wartet, euch in seinen 131 Gemeinden als seine Kinder jederzeit willkommen zu heissen.» (Botschaft des Präsidenten der Region Basilicata 2022).

I Normanni
Lukanien · 19. April 2022
Als ich erstmals von einem normannischen Turm in der Basilikata las, war ich ziemlich erstaunt, denn mein Bild der Normannen war von Asterix dem Gallier Band «Asterix und die Normannen» geprägt. Ich konnte mir die bärtigen, langhaarigen Typen in Pelzkleider nicht in der Hitze des Südens vorstellen.

potenziale energetico
Lukanien · 15. März 2022
Italiens Grundproblem ist die Abhängigkeit von den fossilen Brennstoffen und die schleppende ökologische Transition. Das Ministerium für den ökologischen Übergang hat kürzlich nach jahrelangen Verzögerungen den Plan für den Übergang zu nachhaltiger Energie vorgelegt. Der Plan legt die Gebiete fest, in denen die Prospektion, Exploration und der Abbau von Kohlenwasserstoffen in Italien erlaubt sind. Italien hat noch ein langer Weg vor sich.

i saraceni
Lukanien · 07. Dezember 2021
Es gibt ein Volk, dass ganz Süditalien während Jahrhunderten geprägt hat, ohne grosse sichtbare Spuren hinterlassen zu haben: die Sarazenen.

un luogo misterioso
Lukanien · 09. November 2021
Fast zuvorderst auf dem Hügelzug zwischen dem Val Sinni und dem Val d'Agri steht eine Basilica ohne Siedlung weiter und breit.

i greci
Lukanien · 12. Oktober 2021
Die Griechen hinterliessen zahlreiche Spuren in Lukanien. Paestum im heutigen Kampanien, Metapont und Herakleia in der heutigen Basilicata sind die grössten verbliebenen Hinterlassenschaften.

Utopia
Lukanien · 31. August 2021
Città dell'Utopia: geblieben ist ein Denkmal für Eingriffe des Menschen, die nicht im Einklang mit der Natur sind. Ein Denkmal, das in Erinnerung ruft, wieso die Lukaner immer überlebten und die fremden Herren immer wieder verschwanden.

una passata per 1 euro e 30
Lukanien · 13. Juli 2021
Geiz ist geil, eine Modeerscheinung bei uns, schwächt die Landwirtschaft im Norden wie im Süden. Von einer 700-Milliliter-Flasche mit passierten Tomaten, die 1,30 Euro kostet, bekommt der Bauer in Süditalien nur zehn Cent für das eigentliche Produkt: die Tomaten. Bei diesen Marktpreisen ist es mit Sicherheit schwer, ordentliche Löhne zu zahlen. Den Hungerlohn bekommen Flüchtlinge ohne Dach über dem Kopf.

Petrolio: maledizione o benedizione?
Lukanien · 04. Mai 2021
Die Basilicata sitzt auf einem Schatz, der sie spaltet: das grösste Erdölvorkommen auf dem europäischen Festland.

sempre la stessa distanza
Lukanien · 13. April 2021
Die Dörfer im lukanischen Appenin sieht weit weg von einander. Seltsamerweise immer etwa gleich weit weg.

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